Olivenhain mit Seeblick

Publiziert: 19 März 2018

Der Südhang des Monte Brè ist einer der sonnigsten im Tessin. Dies beweist die mediterrane Vegetation. Beides lässt sich auf dem Fussweg nach Gandria mit seinen herrlichen Panoramen geniessen.

Wer nach überstandenem Wintergrau das Bedürfnis nach einer ordentlichen Prise südlichem Flair verspürt, ist auf dem Olivenweg zwischen dem Luganeser Stadtteil Castagnola und dem malerischen Hangdörfchen Gandria goldrichtig. Nomen es omen: Entlang dieses Themenpfads sind Ölbäume allgegenwärtig. Was sich das Auge nicht erschliessen kann, erklären Schautafeln: Wissenswertes über Geschichte, Botanik und Pflege von Olea Europea sowie die eine oder andere Kuriosität.

Mediterrane Statisten


Mögen Olivenbäume auch die Hauptrolle spielen, richtig interessant wird der Weg erst durch deren mediterrane Statisten: hohe Zypressen, Lorbeer, die legendären Myrten, dazu im Frühling unzählige Blumen. Gut anderthalb Stunden sollte man für die Strecke, die etwas oberhalb des Seeufers am Südhang des Monte Brè entlangführt, veranschlagen – plus viel Zeit zum Innehalten, denn die herrlichen Aussichten über den Ceresio auf das gegenüberliegende Ufer sind traumhaft. Wer den leicht erhöht gelegenen Parco degli Ulivi ausspart, braucht weniger als eine Stunde.

Viele Wege führen nach Gandria


Optimale Anreisemöglichkeiten bestehen mit dem Bus (Haltestelle Gandria Paese) oder stilvoll mit dem Schiff. Autofahrer sollten ihre Wagen in Castagnola (Parkplatz San Domenico) abstellen, da dies am steilen Hang oberhalb Gandrias nur beschränkt möglich ist.

Info

Tourist Office Lugano
Riva Albertolli
6901 Lugano
+41 58 866 66 00
info@luganoturismo.ch

www.luganoregion.com
www.ticino.ch

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