Noch träumen Wald und Wiesen

Publiziert: 24 Oktober 2021

Ein zweiter Seespaziergang führt dem Luganersee entlang und durch das malerische Gandria, das kleine, schmucke ehemalige Fischerdorf. Hier bringt sogar das Ortsbild Farbe in den trüben November.

Der meist flache Sentiero di Gandria ist ein klassischer Uferweg – geeignet für einen beschaulichen Spaziergang sei es allein, zu zweit, in Begleitung von Kindern, Grosseltern oder Hunden. Durch eine prächtige mediterrane Landschaft führt der Wanderweg in etwas mehr als einer halben Stunde von Castagnola bis ins Grenzörtchen Gandria. Der See und die gegenüberliegenden Hänge bilden eine atemberaubende Kulisse.

Naturnah


Bunte Blätter oder bereits kahle Bäume prägen das Aussehen der umliegenden Hügel, auch ist der steile Pfad hinauf zum Olivenpark viel weniger schweisstreibend als noch im Sommer. Eine Granittreppe windet sich zwischen Zypressen, Loorbeer, Rosmarin- und Oleanderbüschen hoch hinauf über den Ceresio und bietet einen wunderbaren Blick über die herbstlich gefärbte Landschaft. Da kommen auch die Wandernden ins Träumen.

Stadtfern


Auf dem Olivenpfad gibt es auch nach der Ernte noch so einiges zu erfahren. 18 Lehrtafeln informieren die Passanten über die Herkunft und Bedeutung der Olivenbäume und deren kostbaren Früchte. Ob am See oder im Olivenhain – der Sentiero di Gandria ist eine wahre Oase der Ruhe unweit von Luganos belebtem Stadtzentrum. Besonders hübsch ist der Dorfkern des romantischen Grenzortes Gandria. Die schmucken Häuser bringen Farbe in den etwas grau-braunen November.

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Tourist Office Lugano
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6900 Lugano
+41 58 220 65 00
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