Lustig rennen die Schlitten...

Publiziert: 31 Dezember 2019

Winter bedeutet nicht nur Skifahren und Snowboarden. Wer wirklich Spass haben will, sollte schlitteln. Wer Ruhe sucht, schneeschuhwandern.

Der Winter ist manch einem (und einer) ein Gräuel. Schnee und Eis können die Lebensqualität, vor allem älterer Menschen, merklich mindern. Deshalb ist das Tessin so beliebt, da hat man die Sonne nämlich nicht nur im Herzen, sondern oft auch am Himmel. Aber Achtung! Der Südkanton hat zwei Gesichter: ein mediterranes und ein alpines. Hier geht es ausschliesslich um das Alpine.

Kilometerlange Schlittenfahrten


Skifahren ist schön. Snowboarden auch. Langlaufen – insofern die Kondition stimmt ¬– ebenso. Das Allertollste aber ist das Schlitteln. Weil alle mitmachen können – Gross und Klein, Jung und Alt, Reich und Arm. In Bosco Gurin steht eine 4 km lange Piste, die vom Rossboda hinunter ins Dorf führt, zur Verfügung. Hinauf geht es bequem mit dem Sessellift. Ein weiteres Rodelparadies befindet sich im Valle di Blenio. Das Nara-Gebiet bietet gesamthaft 10 km Schlittelpisten.

Ruhe auf Schneeschuhen


Himmlisch sind in der kalten Jahreszeit auch die Schneeschuhwanderungen, die in allen Tessiner Wintersportorten angeboten werden: in der Leventina, im Bleniotal, in Bosco Gurin und auf Cardada (wo der Skibetrieb übrigens eingestellt wurde). Naturliebhaber geniessen mitten in der weissen Abgeschiedenheit die kostbare Stille, die in einer stets lauter werdenden Welt rarer wird. Aufgepasst: Wer sich Naturliebhaber nennt, sollte sich auch so verhalten. Die angegebenen Routen dürfen nicht verlassen werden. Der eigenen Sicherheit und dem Wohlergehen des im Winter gestressten Wilds zuliebe.

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