Schlau wie der Fuchs auf Schatzsuche

Publiziert: 9 Oktober 2016

Ob Foxtrail in Lugano, Schatzsuche mit Squitty auf Cardada oder modernes Geocaching im Walserdorf Bosco Gurin – ein Riesenspass ist für alle garantiert, von Klein bis Gross.

Alt, zerfleddert, mit unlesbaren Zeichen und einem Kreuz. So mag eine Karte ausgesehen haben, die Piraten auf ihrer Schatzsuche leitete. Dem war vielleicht einst so. Heute benützt man nicht mehr Karten aus Papier, sondern bedient sich seines Handys. Pardon, Smartphones. Heute geht man auch nicht mehr auf Schatzsuche, sondern eher auf digitalisierte Schnitzeljagd. In Lugano zum Beispiel macht sich der Fuchs schlau – im Rahmen des Foxtrails, der seit letztem Jahr auch in der Ceresio-Stadt angekommen ist. So entdecken Gross und Klein Lugano auf eine lustige Art und Weise.

Ab in die Höhe zum Eichhörnchen


Auf Cardada lockt nicht der Fuchs, sondern Squitty, das Eichhörnchen. Die Caccia al tesoro wird vom kinderfreundlichen Tierchen geleitet und bringt der ganzen Familie die geheimnisvolle Welt der Natur auf Cardada-Cimetta näher. Die Schatzsuche wird dort wieder traditioneller: Bei der Kasse erhält man eine Karte, die einen auf wunderschönen Wegen in die Höhe führt. Ein erlebnisreicher und unterhaltsamer Tag für alle auf Cardada ist garantiert.

Den Weltu auf der Spur


Weit nach oben ins einzige Walserdorf des Tessins führt das Geocaching – nach Bosco Gurin. Da können Jung und Alt mittels einer Hightech-Schatzsuche die Spuren der Weltu entdecken. So funktioniert es: Beim Infopoint von Bosco Gurin holt man einen GPS-Empfänger ab und macht sich auf den Weg. Die Schatzsuche führt durch die typischsten Ecken des Dorfes – und eben auf die Spuren der geheimnisvollen Weltu. Am Ende wartet ein Picknickplatz mit Tischen, Bänken und Grillplatz.

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