Gelato – Sommer, Sonne, gute Laune

Publiziert: 5 Juni 2017

Glace ist gut, daran gibt es nichts zu rütteln. Wenn ihre Kälte den Gaumen erobert, denkt nicht mancher nach, woher die Idee stammt und wer Eis erstmals hergestellt hat.

Wo kommt's her?


Speiseeis, Glace, Gefrorenes, Glacé, Eiscrème, Gelato oder wie auch immer – es gehört zum Sommer und es schmeckt nach Ferien, Sonne und guter Laune. Und wer hat's erfunden? Die Geschichtsbücher schreiben von den Chinesen, von Karl dem Grossen, von den Griechen Simonides und Hippokrates und den alten Römern – wir wissen es nicht. Wahrscheinlich haben es die Gletscher erfunden – wäre ja eigentlich logisch.

Und was ist drin?


Man lese die Warendeklaration auf den Verpackungen der industriell hergestellten Gelati. Dort steht's drauf. – Noch besser: Man frage die Verkäuferin, die Gelato artigianale anbietet, das Hausgemachte, sie wird nichts von Geschmacksverstärkern, Emulgatoren, Haltbarmachern, Farbzusätzen, Stabilisatoren und ähnlichem berichten, sondern von Früchten, Gewürzen, Eiern, Salz, Zucker und Sahne – Natur pur. Darum schmeckt das Hausgemachte auch kategorisch besser als das Industrielle. Punkt.

Gelati sind Tessiner Tradition


Wer nach "Gelati Ticino" googelt, findet 31 Adressen, und wer den Seepromenaden von Ascona, Gandria, Locarno, Lugano, Morcote oder sonst wo im schönen Tessin entlang flaniert, kann sie unmöglich übersehen, die Gelaterie. Sie laden zum wahren Genuss, zur Kühle des Eises und den verführerischen Düften des Südens: Sommer, Sonne und gute Laune – ecco!

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6500 Bellinzona
+41 91 825 70 56
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