Herzerwärmendes gegen kalte Hände

Publiziert: 30 November 2019

Alle Jahre wieder erfreuen Weihnachtsmärkte an vielen Orten Gross und Klein mit den dargebotenen Waren und Attraktionen und sorgen in der Adventszeit für die richtige Einstimmung auf die bevorstehenden Festtage.

Seinen Ursprung hat der Weihnachtsmarkt im Mittelalter, als mit der kalten Jahreszeit der Markt etwas vom Wichtigsten war, um sich mit den notwendigen Vorräten – speziell für die kommenden Wintertage – einzudecken. In der Adventszeit wurde Handwerkern und Spielzeugmachern erlaubt, auf dem Markt Verkaufsstände mit Waren aufzubauen, welche Kindern zu Weihnachten geschenkt werden konnten, auch Stände der Zuckerbäcker und solche mit gerösteten Kastanien, Nüssen und Mandeln gab es damals bereits.

Inwendig wohlig


Nicht fehlen darf heute neben Lebkuchen, Lichterketten, Kunsthandwerk und Weihnachtsliedern natürlich der Glühwein, der nicht nur die klammen Finger wärmt, sondern auch für die innerlich gute Stimmung sorgt. Glühwein ist übrigens ein Getränk mit einer noch älteren Tradition: Bereits die Römer würzten ihren Wein, und im Mittelalter galt dieser sogar als Medizin. So trinken wir denn die nächste Tasse zur Grippeprophylaxe.

Aufwendig stimmungsvoll


Nicht nur in den grösseren Ortschaften wie Ascona, Bellinzona, Locarno, Lugano oder Chiasso werden Weihnachtsmärkte – welche oft mehrere Tage andauern – veranstaltet, mittlerweile organisieren auch viele Gemeinden einen eigenen Weihnachtsmarkt, einen Mercatino di Natale, wo lokale Handwerksbetriebe ihre Waren und regionale Produzenten ihre Erzeugnisse feilbieten können. Der Weg zum passenden Weihnachtsgeschenk dürfte somit kein weiter sein.

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