Nah am Wasser

Publiziert: 31 Dezember 2020

Es müssen nicht immer die Berge sein. Ein Spaziergang an den Ufern des Luganersees oder des Lago Maggiore ist auch im Winter ein beglückendes und erfrischendes Erlebnis.

Als Ausgangspunkt für einen Spaziergang dem Ufer des Luganersees entlang bis zum malerischen Örtchen Gandria kann man beispielsweise den Parkplatz am Lido San Domenico in Castagnola wählen. Nach einer kurzen Wegstrecke hat man bereits die Qual der Wahl: Hält man sich an den Hauptweg oder macht man einen kleinen Umweg und einen Abstecher auf den Lehrpfad des Olivenparks? Es spielt keine Rolle, denn der Zielort wird über beide Routen erreicht.

Am anderen Ufer


Auf der anderen Seeseite locken ebenfalls fünf Kilometer Spazierweg zu einem Ausflug am Wasser. Hier beginnt die Route in Caprino und endet in Cantine di Gandria. Auch hier, am Übergang von Wasser und Bergen, ist man in engem Kontakt mit der Natur. Auf dieser Strecke, die man sich allerdings wegen der Erreichbarkeit mit dem Linienschiff für das Frühjahr oder den Frühsommer aufheben sollte, empfiehlt es sich, wegen der leichten Steigungen und der Beschaffenheit der Wege, gutes Schuhwerk zu tragen und den Sentiero nur bei gutem Wetter zu begehen.

Am anderen See


Die Uferwege am Lago Maggiore gestalten sich etwas weniger wild. Hier an der Seepromenade wird eher flaniert. Von Locarno nach Tenero beispielsweise, oder weiter noch und über die Uferwege des Campingplatzes Campofelice, der in der Winterruhe verharrt. Wen es mehr in die Natur zieht, erkundet die Wege der Bolle di Magadino, des Naturschutzgebiets an der Mündung der Flüsse Ticino und Verzasca.

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