Am See zur Ruhe kommen

Publiziert: 30 Oktober 2016

Es muss nicht immer laut und bunt zu und her gehen. Manchmal ist Ruhe ebenso schön. Die Ufer des Luganersees und des Lago Maggiore laden zu stillen Spaziergängen ein.

Weniger ist mehr. Das ist nicht einfach ein dahingesagter leerer Spruch. In einer immer hektischer werdenden Welt, ist es genau das, was es braucht, um zwischendurch zur Ruhe zu kommen. In diesem Fall bedeutet weniger ein Spaziergang am Seeufer. Welches Ufer man wählt, ist im Grunde nicht entscheidend. Was zählt, ist die frische Luft, das beruhigende Plätschern des Wassers und die stärkende Stille der Natur.

Zwischen Wellen und Olivenhainen


Nehmen wir einmal an, Sie sind im Sottoceneri, im Luganese. Da haben Sie schon mal die Qual der Wahl. Denn Seepromenaden hat es viele am Ceresio. Herrlich ist zum Beispiel der Spaziergang rund um den Monte di Caslano. Unter ausladenden Laubbäumen führt der Naturpfad immer schön dem Wasser entlang. Empfehlenswert ist auch die Wanderung von Lugano Richtung Gandria. Wer nicht nur geradeaus flanieren möchte, kann einen Umweg durch den Parco degli Ulivi machen.

Zwischen Bänken und Beizen


Unzählige Möglichkeiten gibt es ebenso am Lago Maggiore. Von Locarno Richtung Tenero – und natürlich auch umgekehrt – lässt es sich herrlich rumtrödeln. Da ein Bänkchen, dort ein Bänkchen, um sich meditierend dem Wellenspiel hinzugeben. Hungrig und durstig muss auch niemand nach Hause zurückkehren. Da ein lauschiges Lokal, dort ein lauschiges Lokal, um sich ganz bewusst dem lukullischen Genuss hinzugeben.

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