Tessiner Wald im Suppenteller

Publiziert: 9 Januar 2014

Über die Festtage wurde geschmaust, genascht und gesündigt. Nun ist wieder einfachere Kost angesagt. Typische Tessiner Suppen zum Beispiel. Aus Pilzen, Kastanien und Merlot.

Die üppigen Festtage sind vorbei, Fondue und Co. passé. Nun erobern Suppen wieder den kulinarischen Alltag. Stets beliebt ist der bekannte Minestrone, die typische mediterrane Gemüsesuppe, die neben verschiedenen Gemüsesorten, wie Karotten, Lauch, Stangensellerie, Wirz, Zwiebeln und Knoblauch, auch Borlotti-Bohnen und je nach Geschmack sogar Speckwürfel, Kartoffeln und Risottoreis beinhalten. Für das Tüpfelchen auf dem i sorgt der über die in warmen Tellern angerichtete Suppe gestreute Reibkäse (vorzugsweise Parmigiano oder Grana padano).

Wärmende Steinpilze und Kastanien


Neben dem Minestrone gibt es aber noch andere wärmende Köstlichkeiten, zum Beispiel die Kastanien-Steinpilz-Suppe. Dafür werden Olivenöl, Zwiebeln, 200 g frische Steinpilze, 200 ml Tessiner Merlot, 250 g ungesüsstes Kastanienpüree, 1,5 l Bouillon, 1 Rosmarinzweig, 200 ml Rahm und Salz und Pfeffer verwendet. Die gehackten Zwiebeln kurz im Olivenöl dünsten, danach die geschnittenen Pilze dazugeben und mitdünsten. Mit dem Merlot ablöschen. Das Kastanienpüree beimengen und die Bouillon darübergiessen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und den Rosmarinzweig hinzufügen. Die Suppe etwa 20 Minuten köcheln lassen und vor dem Servieren mit dem Rahm abrunden. Dazu passen geröstete Toastscheiben oder frisches Brot. Schnell gemacht und einfach gut. Buon appetito.

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